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Grüne Smoothies

Im Internet findet man verschiedenste Texte und Rezepte für grüne Smoothies. In einem sind sich diese Texte einig: Grüne Smoothies sind gesund.

Der Grund dafür ist schnell gefunden. Grüne Blätter verfügen über eine sehr hohe dichte an Nährstoffen. Durch das Mixen kann der Körper diese Nährstoffe viel einfacher aufnehmen, als er das beispielsweise beim Essen eines Salates könnte. Außerdem wird nichts verkocht, wie es bei einer Gemüsesuppe der Fall wäre.

Was mache ich mit grünen Smoothies?

Teilweise wird Vorgeschlagen mit den Smoothies eine Art Kur zu machen, bei der man beispielsweise eine Woche nichts anderes zu sich nimmt. Dieses soll den Körper entgiften und man soll sich danach viel besser fühlen. Ob man tatsächlich eine so radikale Ernährumsumstellungen machen möchte muss sich jeder selbst überlegen. Dazu gehört dann natürlich auch die Frage wie man sich nach dieser Kur ernähren möchte.

Ich selbst habe eine Malzeit am Tag, das Frühstück auf grüne Smoothies umgestellt. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass die Vorbereitung recht schnell geht. Einfach alle Zutaten in den Smoothie Maker und anschließend den Mixaufsatz abschrauben, den Deckel drauf und los geht’s.

Rezepte?

Wenn man diese Variante wählt kommt man schnell zu dem Schluss, dass ein Smoothen nach Rezept eher unpraktisch ist. Vielmehr sollte man beim Einkaufen darauf achten was man gerade günstig und frisch einkaufen kann. Zusätzlich sollte man darauf achten auf biologisch angebaute Zutaten zurückzugreifen, da auch Rücksände von Pflanzenschutzmitteln durch das Mixen schneller von unserem Körper aufgenommen werden können. Das Zusammenstellen ist dann recht einfach, 1/3 Grün, 1/3 Obst und 1/3 Wasser. Dennoch gibt es einige Zutaten, die sich als praktisch erwiesen haben.

-          Romanasalat

Ein Problem beim täglichen smoothen, aber nicht täglichen einkaufen ist die Haltbarkeit der Produkte. Daher sollte man sich für den Grünanteil etwas auswählen, was auch einige Tage im Kühlschrank liegen kann. Außerdem enthält er sogar etwas mehr Mineralstoffe wie Eisberg- oder Kopfsalat.

-          Babyspinat

Bei Spinat sollte Babyspinat verwendet werden, da ausgewachsener Spinat erhöhte Mengen an Oxalsäure enthält, welche die Bildung von Nierensteinen unterstützen kann. Spinat hat einen hohen Gehalt an Mineralien, Vitaminen und Eiweiß und ist damit geradezu optimal für Smoothies. Allerdings sollte er zügig verbraucht werden.

-          Mango

Beim Obstanteil kann man natürlich beinahe alles verwenden. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ein Smoothie mit Mango eigentlich immer schmeckt. Eine Mango zählt nun nicht unbedingt zu den günstigsten Obstsorten, aber gerade für Smoothies sollte man einfach mal die Augen aufhalten. Gerade hier kann ich auch sehr reife Früchte verwenden, die in den Supermärkten oftmals bereits runter gesetzt sind.

-          Ingwer

Der Geschmack von Ingwer ist sehr penetrant. Möchte man Ingwer verwenden sollte man sich vorsichtig herantasten und erst sehr kleine Stücke nehmen. Ansonsten ist Ingwer extrem gesund und ich gebe bei allen Smoothies ein kleines Stückchen dazu. Dem Ingwer werden antioxidative, entzündungshemmende sowie anregende Effekte auf die Magensaft-, Speichel- und Gallenbildung sowie die Darmfunktion zugesprochen.

-          Spirulina

Die Spirulina Alge ist ein wahres Depot an Nähr- und Vitalstoffen, unzähligen Enzymen, einen hohen Chlorophyllgehalt und sie hat insgesamt eine basische Wirkung auf unseren Organismus. Damit schafft sie es den Körper äußerst schnell und sehr umfassend  mit allem was er benötigt zu versorgen. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und überschüssige Säuren, Gifte und andere Schadstoffe können abgebaut werden.

Warum keine fertigen grünen Smoothies?

Inzwischen gibt es in jedem Supermarkt unzählige fertige Smoothies zu kaufen. Dennoch sollte man seine Smoothies auch weiterhin selbst machen. Zum einen da diese fertigen Drinks haltbar gemacht werden müssen und dabei Nährstoffe verloren gehen, zum anderen da das Verhältnis von Grün zu Obst meistens nicht stimmt. Ein Fruchtsaft mit ein wenig Grünanteil sieht zwar grün aus, ist es aber nicht. Zumindest nicht im Sinne unserer Smoothies.